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Eigenverantwortliche Menschen leben länger
(aus: Spiegel online, 23.6.2000)

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Erstmals ist nun wissenschaftlich bewiesen, dass eigenverantwortliche Menschen, die vom Staat nicht viel erwarten, länger, gesünder und glücklicher leben. Wer sich auf den dritten Weg wagt, wird belohnt.

In einem kleinen Forschungsbetrieb in Heidelberg hat Professor Ronald Grossrath-Maticek, 59 (Foto rechts), der bislang vorwiegend der Fachwelt ein Begriff war, eine gewaltige Studie abgeschlossen, die die "Neue Zürcher Zeitung" für "methodisch bahnbrechend" hält. "Eine Pionierleistung" schwärmt auch das Fachblatt "Der Kassenarzt". Im Institut für Präventive Medizin, einem Ableger der Vereinten Nationen, hat der Mediziner und Psychologe Grossarth-Maticek 30 Jahre lang an fast 35.000 Probanden die einfache Frage untersucht, warum bestimmte Menschen an Krebs erkranken, andere mit sehr ähnlicher Lebensweise dagegen bis ins hohe Alter gesund bleiben. Seine Hypothese: Faktoren wie genetische Voraussetzungen, Ernährung oder Lebensweise sind nur von nachrangiger Bedeutung für den Ausbruch von Krankheiten. Entscheidend ist die Psyche.

Das verblüffende Ergebnis: Statistisch deutlich weniger krebsanfällig waren Menschen, die sich als Herr über ihr Schicksal empfanden, sich eigenständig um ihr Leben kümmerten, keine äußere Hilfe erwarteten. Zentraler Faktor ist die Selbstregulation, die Fähigkeit also, allenthalben Bedingungen herzustellen, die zu Wohlbefinden und Sicherheit führen. Wer sich und sein Denken selbst regulieren kann, ist seltener krank, raucht und trinkt weniger, ist kreativer und seltener übergewichtig. Besonders krankheitsanfällig waren dagegen Charaktere, die sich als Opfer von Familie, Staat, Gesellschaft und Nachbarn sahen, die ihr Leben als fremdbestimmt und leidvoll empfanden und unentwegt bessere Zeiten herbeisehnten. Hier soll ein von Grossarth-Maticek entwickeltes "Autonomietraining" helfen. "Ein selbstregulierter Mensch ist der ideale Bürger", findet Grossarth-Maticek: "Er kümmert sich um sich selbst und erwartet nicht die allumfassende Versorgung. Der Staat soll ihm nur Chancen ermöglichen und Sicherheiten für Notlagen schaffen", so der Professor.

Bahnbrechende Studie für Fußballer, Arbeitslose und Banker

Grossarth-Maticek galt über viele Jahre als schräger Vogel. Sein systemischer Ansatz, der Schulmedizin und Psychologie vereint, wurde von Kollegen in den siebziger Jahren als esoterischer Firlefanz verlacht. Frustriert zog er sich zurück, widmete sich seinem gewaltigen Datenfundus, redete wenig mit Interessierten und gar nicht mit Journalisten. Nur gelegentlich wagte er einen Vorstoß, etwa 1996, als er Berti Vogts anbot, die Fußballnationalelf per Mentaltraining auf die Europameisterschaft in England vorzubereiten. Der damalige Nationaltrainer winkte ab: nicht nötig.

Inzwischen ist der Heidelberger Professor rehabilitiert. Für den renommierten deutschen Hirnforscher Hans-Jürgen Eysenck, der bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr an der University of London lehrte, bewegen sich Grossaths-Maticeks Forschungen auf "höchstem internationalen Niveau", sie seien "bahnbrechend und ihrer Zeit voraus". Professor Rainer Frentzel-Beyme vom Bremer Institut für Präventionsforschung lobt "den besonders erfolgversprechenden Ansatz", Kollege Peter Schmidt vom Mannheimer Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) bewertet Grossarth-Maticeks Arbeit als "sehr innovativ und zukunftsweisend". Inzwischen bildet Grossath-Maticek in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik Heidelberg, Abteilung Brustkrebs, Ärzte und Schwestern aus, in Hamburg und Celle instruiert er im Mai Dutzende von Allgemeinmedizinern. Über 300 haben bereits eine Fortbildung gemacht. Noch bevor Grossarths Buch "Autonomietraining" im Juni (2000) erscheint, türmen sich die Anfragen von millionenschweren Software-Unternehmern, Bankern und Prominenten nach Privataudienzen beim kauzigen Professor.

Auch die grüne Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer ist auf den grauhaarigen Forscher aufmerksam geworden und hat seine Werke angefordert. Denn Grossarth will mit seinen Studien beweisen, dass die Gesundheitskosten drastisch sinken, wenn Patienten aus der herkömmlichen Passivbetreuung gerissen werden.
....

(Schumacher, H., Der ideale Bürger.Spiegel online Wissenschaft-Forschung, 23. Juni 2000; http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,82147,00.html)

Mehr zum Thema Selbstregulation siehe > HIER.

 

 

 

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