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Sicherheit
und Wirksamkeit des anthroposophischen
Mistelpräparates
Iscador® auch bei Hautkrebs
(Melanom) nachgewiesen
Aktuelle
Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit dem Mistelpräparat
Iscador®
auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom)
als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte
ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem
Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden.
Die
Behandlung mit Mistelpräparaten ist heute ein fester
Bestandteil in der Krebstherapie. Etwa zwei Drittel der
Krebspatienten wenden unkonventionelle Therapieverfahren an,
die Mehrzahl entscheidet sich dabei für eine Misteltherapie.
Normalerweise werden Mistelextrakte zusätzlich zu
schulmedizinischen Therapieverfahren eingesetzt.
Zu
Iscador
®
, dem Mistelpräparat mit der längsten und breitesten
Erfahrung, liegen nun neue Studienergebnisse vor, welche die
Sicherheit und Wirksamkeit auch bei schwarzem Hautkrebs
aufzeigen. So hatten die Patienten in der Mistelgruppe
im Vergleich zur unbehandelten Kontrollgruppe eine deutlich längere
Überlebenszeit. Auch in Bezug auf die Gesamtsterblichkeit,
das tumorfreie Überleben sowie das Hirnmetastasen-freie Überleben
konnte in der Mistelgruppe ein Vorteil gegenüber der
unbehandelten Gruppe festgestellt werden, so die Ergebnisse
der in der Fachzeitschrift „Arzneimittel Forschung/ Drug
Research“ veröffentlichten Studie.
Ziel
der Studie war es, die Sicherheit und Wirksamkeit einer
langfristigen Therapie mit dem standardisierten Mistelextrakt
bei schwarzem Hautkrebs zu untersuchen.
686 Patienten aus 35 Zentren in Deutschland und der Schweiz
nahmen an der Studie teil. 329 dieser Patienten bekamen nach
der Operation den Mistelextrakt zwei- bis dreimal wöchentlich
für mindestens sechs Monate unter die Haut (subkutan)
gespritzt. Die 357 Patienten der unbehandelten Kontrollgruppe
wurden lediglich sorgfältig beobachtet. Die Nachbeobachtung
beider Gruppen erfolgte über einen Zeitraum von drei Jahren
oder bis zum Versterben der Patienten.
Die
Therapie ist gut verträglich
Um
die Therapiesicherheit zu prüfen, wurden die durch den
Mistelextrakt bedingten unerwünschten Arzneimittelwirkungen,
eine eventuelle Verstärkung des Tumorwachstums sowie ein möglicherweise
gehäuftes Auftreten von Metastasen beurteilt.
Aus
den Ergebnissen wird deutlich, dass die Misteltherapie allgemein
gut vertragen wurde. Nur sehr wenige der Patienten (3,3 Prozent)
reagierten auf den Mistelextrakt mit Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen,
Abgeschlagenheit, Fieber, Juckreiz oder Schlafstörungen.
Bei
12,8 Prozent der Patienten trat eine so genannte Lokalreaktion
um die Einstichstelle herum auf, die aber gerade zu Therapiebeginn
eine eher erwünschte Begleiterscheinung darstellt. Diese Reaktionen
fielen stets leicht bis mittelschwer aus und klangen wieder
vollständig ab. Starke Nebenwirkungen oder eine Verstärkung
des Tumorwachstums wurden nicht beobachtet. Auch gab es keine
Hinweise auf ein vermehrtes Auftreten von Hirnmetastasen oder
anderen Metastasen in der Mistelgruppe.
Die
Therapie ist wirksam
Die
vorliegenden Untersuchungsergebnisse demonstrieren auch die
Wirksamkeit des Mistelpräparates. So überlebten die mit
Mistelextrakt behandelten Hautkrebspatienten länger als die
Patienten in der unbehandelten Kontrollgruppe. Die
tumorbedingte Sterblichkeitsrate für die Mistelgruppe war
dementsprechend geringer und lag bei 8,9 Prozent im Gegensatz
zur Kontrollgruppe, wo die Sterblichkeitsrate bei 10,7 Prozent
lag.
Um
diese überaus positiven Resultate zu überprüfen und zu erhärten,
sind weitere Studien geplant.
Interessierte,
die mehr über die Misteltherapie erfahren möchten, können
unter der Telefonnummer 01805 / 935 332 die kostenlose Broschüre
„Eine Chance mehr bei Krebs“ bestellen oder sich auf der Homepage
www.einechancemehrbeikrebs.de
informieren.

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