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Krebstherapie mit Mistelextrakt
   
 


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Krebstherapie mit Mistelextrakten

Die Madaus GmbH informiert zum Thema
Mistel-Therapie bei Krebs



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Abwehrkräfte: Die Mistel - Vom Mythos zur Wissenschaft

Seit vielen Jahrzehnten wird die Mistel zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt. Dennoch zählten Mistelextrakte lange Zeit zu den Medikamenten, denen zwar eine Wirkung nachgesagt wird, diese aber nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist. Das gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Inzwischen weiß man, dass von der Vielzahl der Mistel-Inhaltsstoffe vor allem die Lektine die in der Krebstherapie erwünschten Wirkungen erzielen.
 

Krebs in Deutschland: Daten und Fakten zu Tumorerkrankungen

Krebskrankheiten sind eine weltweite Geißel der Menschheit. Im letzten Weltgesundheitsbericht teilte die WHO mit, daß im Jahr 1997 mehr als 6,2 Millionen Menschen an Krebs starben. In Deutschland geben die bevölkerungsbezogenen Krebsregister zuverlässig Auskunft über die Entwicklung von Krebskrankheiten sowie über Erfolge der medizinischen Behandlung und die Einflüsse der Früherkennungsprogramme bei einzelnen Krebsarten: Hierzulande erkranken zur Zeit jährlich etwa 330.000 Menschen an Krebs, 220.000 sterben daran. Dies immer noch ungünstige Verhältnis von Neuerkrankungen an Krebs (Inzidenzrate) zu Todesfällen daran (Mortalitätsrate) macht deutlich, daß die Chancen einer Heilung für die Mehrzahl der Krebskranken nach wie vor gering sind.

Häufige Krebskrankheiten in Deutschland

Unter deutschen Männern nehmen die bösartigen Neubildungen weiterhin leicht zu, die Frauen zeigen einen umgekehrten Trend, wie die langfristigen Daten der Dachdokumentation "Krebs" des Robert-Koch-Instituts zeigen. Die einzelnen Krebskrankheiten tragen zu diesen Trends unterschiedlich bei: Bei Männern kommen Lungenkrebs, Prostatakrebs und Darmkrebs besonders häufig vor, sie machen 60% aller Krebsfälle aus. Die Neuerkrankungen an Lungenkrebs und Prostatakrebs stagnieren seit langer Zeit auf hohem Niveau. Die Inzidenzraten an Krebs des Darmes, der Nieren, des Pankreas und der Prostata sowie die Leukämien nehmen weiterhin leicht zu. Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Magenkrebsfälle seit langem stark rückläufig. Die Fünf-Jahres-Überlebensraten, aus denen sich ablesen lässt, was die medizinische Behandlung und Früherkennungsmaßnahmen bewirken, liegen für Lungenkrebs nach wie vor bei weniger als 10%. Bei Prostatakrebs sind die entsprechenden Überlebensraten aber auf über 60% angestiegen, bei Darmkrebs liegen sie für Männer und Frauen bei etwa 40%.

Die bei weitem häufigste Krebskrankheit unter den Frauen in Deutschland ist der Brustkrebs. Darmkrebs und Gebärmutterkrebs sind zusammen mit Brustkrebs für 65% aller Krebskrankheiten bei Frauen verantwortlich. Die Inzidenzrate an Brustkrebs steigt, wie in anderen entwickelten Industrieländern auch, seit langem leicht an. Das gleiche gilt inzwischen für Lungenkrebs. Auch bei Frauen nimmt Pankreaskrebs leicht zu, Magenkrebs geht kräftig zurück. Über 70% der an Brustkrebs erkrankten Frauen überleben heute mehr als fünf Jahre. Krebs der Gebärmutter zeigt gleiche Überlebensraten. Im Gegensatz zu Brustkrebs treten aber immer weniger Fälle an Gebärmutterkrebs auf.

Entstehung und Ursachen von Krebskrankheiten

Krebs entsteht nicht schicksalhaft, auch wenn für viele Krebskrankheiten bestimmte erbliche Anlagen begünstigend wirken. So sind z.B. Frauen, die Brustkrebsonkogene in sich tragen, mit einem größeren Risiko für Brustkrebs belastet, keineswegs führt diese genetische Besonderheit aber bei allen Trägerinnen zu Brustkrebs. In der Regel werden Krebskrankheiten von äußeren Faktoren verursacht oder mit verursacht. Viele dieser Faktoren hängen mit den Lebensgewohnheiten zusammen.

In epidemiologischen Studien wurden viele wichtige Krebsrisiken aufgedeckt. Langfristiges Tabakrauchen ist nach wie vor die dominierende Ursache für Krebs der Lunge, der Atemwege und der Blase. Fettreiche und ballaststoffarme Ernährung sowie Pilzgifte und andere Stoffe aus der Nahrung (keineswegs aber die Konservierungs- und Zusatzstoffe) verursachen oder fördern Krebs der Verdauungsorgane. Infektionen mit Viren und anderen Mikroorganismen werden zunehmend als Krebsrisiko erkannt. So gelten Papilloma-Viren als Hauptursache des Gebärmutterhalskrebs, Hepatitis-Viren führen zu Leberkrebs.

Zu den stark rückläufigen Tumoren gehört der Magenkrebs. Dies wird auf die zunehmende Verbannung krebserzeugender Stoffe aus unserer Nahrung (z.B. Pilzgifte, gepökeltes Fleisch), aber auch auf die sehr erfolgreiche Behandlung von Magengeschwüren (Präkanzerosen des Magenkrebs) und des Bakteriums Helicobacter pylori zurückgeführt. Als gegenteiliges Beispiel kann das maligne Melanom der Haut angesehen werden. Die Zunahme der UV-Strahlenexposition (mehr Urlaub unter starker Sonneneinstrahlung) wurde eindeutig als Ursache für die Zunahme des Melanoms ausgemacht.

Zelluläre und molekulare Vorgänge bei der Krebsentstehung

Unkontrolliert wachsende Krebszellen entstehen vielfach in Geweben und Organen, die krebsverursachenden oder krebsfördernden Stoffen oder Strahlen besonders stark ausgesetzt sind, wie z.B. Atemwege, Verdauungstrakt, Geschlechtsorgane, Haut. Inzwischen sind viele potentiell krebserregende Stoffe und Viren bekannt, von denen die DNS in den Genen geschädigt wird, darunter auch viele natürlich vorkommende Karzinogene. Radioaktive Strahlung kann ebenfalls zu Mutationen oder Chromosomenbrüchen führen.

Ereignisse der beschriebenen Art treten häufig auf. In den betroffenen Zellen werden Mutationen in den Genen, Chromosomenbrüche, Fehler bei der Ablesung der genetischen Information usw. normalerweise schnell repariert. Unkontrolliertes Wachstum körpereigener Zellen tritt dann ein, wenn Genabschnitte mit wichtigen Regelfunktionen ausfallen. Das ist z.B. der Fall, wenn zelluläre Wachstumsfaktoren unkontrolliert produziert werden oder Tumorsupressor-Organe nicht mehr angeschaltet werden. Dieser Initiationsschritt der Krebsentstehung führt aber allein noch nicht zu unkontrollierter Teilung von Krebszellen.

Die Entartung von Zellen und infiltratives Wachstum erfolgen erst dann, wenn weitere Mechanismen des Zellwachstums und der Zellteilung gestört sind. Chronische Entzündungen, ungünstige Hormonproduktion, eine geschwächte Immunabwehr und andere Prozesse lassen Zellproliferationen und weniger differenzierte Zellen entstehen, die vom Immunsystem gegebenenfalls nicht mehr eliminiert werden. Dies sind Schritte der Tumorpromotion.

Therapie von Krebskrankheiten

Die operative Entfernung von Tumoren und die Bestrahlung sind nach wie vor die Basis für die Behandlung vieler Krebsarten. Die nachfolgende oder alleinige Chemotherapie von Tumoren wird regelmäßig durchgeführt, obwohl sie nicht immer wirksam ist. Inzwischen steht für die Chemotherapie eine große Zahl von zytostatisch wirkenden Substanzen zur Verfügung (Nucleosidanaloga, Antibiotika, Antihormone, zelltoxische Pflanzenstoffe). Für viele Krebskrankheiten wurden inzwischen die am besten geeigneten Therapieschemata festgelegt.

In kontrollierten Therapiestudien hat sich herausgestellt, daß Hodentumore, Lymphdrüsenkrebs, Knochentumore und Mammakarzinome von der Chemotherapie besonders profitieren. Die hoch dosierte Chemotherapie mit Knochenmarksentnahme verspricht weitere Fortschritte, sie befindet sich aber noch im Versuchsstadium. Zukünftig wird viel erwartet von der Gentherapie. Erste Erfolge in klinischen Studien wurden z.B. mit der Verstärkung der Immunabwehr durch den ex vivo-Einbau von Interleukin-Genen in körpereigene Zellen von Patienten erzielt. Gentechnisch hergestellte Angionese-Hemmstoffe und Stoffe zur Blockierung von Wachstumsfaktoren der Krebszellen (z.B. das Herceptin) machen z.Zt. viel von sich reden, befinden sich aber noch in der Prüfphase.

Früherkennungsprogramme haben sich bei der Bekämpfung von Mammakarzinomen, Gebärmutterhalskrebs und malignem Melanom bewährt. Das Screening auf Prostata- und Darmkrebs zeigt dagegen bisher keine Erfolge.

Die Diagnose Krebs bedeutet fast immer, daß große körperliche und psychische Belastung und auch Schmerzen auf die betroffenen Menschen zukommen. Nach Auffassung der Fachleute ist die Schmerzbehandlung in Deutschland immer noch nicht zufriedenstellend, obwohl dafür Standardtherapien existieren, die auch die psychische Seite der Krankheit berücksichtigen.

 

 

 

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