News und
Informationen zur sog. "wissenschaftlichen
Krebstherapie" (Onkologie = "schulmedizinische
Krebsheilkunde")
ssi
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Erneut im
Fokus: Komplementäre Krebstherapien
beim 2. Kongress in München.
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Quelle: Pressemitteilung vom 2. Mai 2012
anlässlich des 2.Kongreß für komplementäre
Krebstherapie
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Prophylaxe Magenkrebs
Neue Therapieempfehlungen für die Bekämpfung des
Magenkeims Helicobacter pylori..
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Quelle: Gut
2012;61:646-664 doi:10.1136/gutjnl-2012-302084
und Wikipedia
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Brustkrebs
ist nicht gleich Brustkrebs Die
unterschiedliche Kombination und Verteilung der
nachgewiesenen Krebsgene entscheidet oft über
das weitere Schicksal der Erkrankten.
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Quelle: Nature (2012) doi:10.1038/nature10983
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Darmkrebs-Therapie
mit Aspirin Menschen die nach der
Diagnose Darmkrebs regelmäßig kleine Mengen
Aspirin einnehmen, haben ein um bis zu 30%
herabgesetztes Sterberisiko.
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Quellen: BMJ
2012;344:e2988 BMJ 2012; 344 doi:
10.1136/bmj.e2988 (Published 24 April 2012) Cite
this as: BMJ 2012;344:e2988 , British Journal of
Cancer (doi:10.1038/bjc.2012.101), JAMA study
(2009;302:649-658; doi:10.1001/jama.2009.1112
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Krebserkrankungen in Deutschland Die aktuellsten Statistiken belegen mit
vorhergesagten rund 490.000 Neuerkrankungen für
das Jahr 2012 eine besorgniserregende Zunahme im
vergangenen Jahrzehnt.
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Quelle: Pressemitteilung des
Robert-Koch-Instituts
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Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Brustkrebs-Behandlung: gefährliche
Krebs-Stammzellen können durch eine innovative
Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)
abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben
Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.
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Quelle:Journal Biomaterials
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Darmkrebs kann früh
und sehr zuverlässig durch einen neuen
Stuhltest (sDNA)
entdeckt werden.
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Quelle:
Gastroenterology. 2012 Feb;142(2):248-56;
quiz e25-6. Epub 2011 Nov 4.
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Röntgen in
der
Zahnarztpraxis
erhöht das Risiko für
Hirntumore Häufige
Röntgenuntersuchungen der Zähne - insbesondere
Panoramaaufnahmen - erhöhen bei dem betroffenen
Individuum das Risiko für
Meningeome. mehr lesen
Quelle: Cancer 2012
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Hoher Fleischkonsumstrong
schadet der Gesundheit Ein hoher
Nahrungsanteil an rotem Muskelfleisch wird schon
lange generell als
Risikofaktor/a> für verschiedene chronische
Erkrankungen angesehen - unter anderem für
lebensbedrohliche Leiden wie
Herz-Kreislauferkrankungen und bösartige
Tumore.
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Quelle:
Arch Intern Med. 2012 Mar 12.
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Misteltherapie bei
Krebs Eine positive
Wirkung einer ergänzenden Krebstherapie mit
Mistel-Extrakten wird immer wahrscheinlicher.
mehr lesen
Quelle: Mutat Res. 2012
Mar 20. [Epub ahead of print]
Cell
Prolif.
2012 Apr ; 45(2): 176-87. Epub 2012 Jan 03.
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Brustkrebs-Früherkennung
Müsste das
Mammographie-Screening/a> unter
ethischen Gesichtspunkten aufgrund der hohen
Rate an "Überdiagnosen"
(15-25%) eigentlich eingestellt werden? mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine, 2012
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Aspirin senkt das
Krebsrisiko
Schmerzmittel
aus der
Aspirin-Familie
sind in der Lage bei zahlreichen weit
verbreiteten Krebserkrankungen das
Entstehungsrisiko deutlich zu senken. Außerdem
vermindert das beliebte Schmerzmittel auch die
Häufigkeit von lebensbedrohlichen
Tochtergeschwülsten (Metastasen). Drei
Studien beleuchten die Hintergründe.
mehr lesen
Quelle:
Oncol Rep. 2005 Apr;13(4):559-83.
mehr lesen
Quelle:
Lancet Oncol. 2012 Mar 20. mehr lesen
Quelle: Lancet
Oncol. 2012 Mar 20
mehr lesen
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Prostatakrebs-Vorbeugung
durch Screening - sinnvoll oder unsinnig?
Screening-Untersuchungen unter Einschluss des
PSA-Tests senken die
Prostatakrebs-Sterblichkeit - doch die
Gesamtsterblichkeit bleibt unverändert hoch.
mehr lesen
Quelle:
N Engl J Med. 2012 Mar
15;366(11):981-90. (Current Controlled Trials
number, ISRCTN49127736.). Comment in
N Engl J Med. 2012 Mar
15;366(11):1047-8.
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Brustkrebs-Therapie In
der ARD-Sendung Plus-Minus wurde ausführlich
über bundesweit verbreitete Missstände bei der
Behandlung von Brustkrebs berichtet.
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Quelle: ARD Das Erste, plus-minus März 2012
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Experten
warnen: Hände weg von allen
Schlafmitteln Eine
US-Studie zeigt, dass das Sterberisiko bereits
bei der gelegentlichen Einnahme kleiner Mengen
eines beliebigen Schlafmittels dramatisch
zunimmt. Werden Schlaftabletten aber sogar an
jedem zweiten Tag eingenommen (mehr als 132
Tabletten in einem Jahr, so verfünffacht sich
das Sterberisiko. Zusätzlich erhöht sich das
Krebsrisiko des jeweiligen Patienten um mehr als
30%.
mehr lesen
Quelle: BMJ Open 2012;2:e000850
doi:10.1136/bmjopen-2012-000850
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Krebserkrankungen
nehmen weiter zu
Die Zahl der Krebserkrankungen ist in
Deutschland trotz gewaltiger Investitionen in
die Krebsforschung nicht rückläufig.
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Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden
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Brustkrebs-Behandlung
Bei einer
brusterhaltenden Therapie scheint sich die
lokale Kurzbestrahlung (Brachytherapie) nicht zu
bewähren: das Risiko für eine
AmpAmputation der Brust verdoppelt sich.
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Quelle: San Antonio Breast Cancer Symposium und
Internal Medicine News British Medical Journal
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Krebs der
Vorsteherdrüse
Prostatakrebs-Früherkennung unter Einschluss der
Analyse der PSA-Werte: ein Nutzen der teuren
Untersuchungen ist minimal, bzw. sogar
nicht-existent. Oft überwiegt der Schaden
offenbar den Nutzen der durchgeführten
Früherkennungsuntersuchungen.
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Quelle:
Ann Intern Med. 2011 Dec
6;155(11):762-71. Epub 2011 Oct 7.
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Darmkrebs-Vorbeugung
Eine
balaststoffreiche Ernährung kann das
individuelle
Darmkrebs-Risiko
im Durchschnitt um
10-20% absenken.
mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6617 (Published
10 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6617
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Brustkrebs-Diagnose
Neuer Biomarker-Test
gibt Auskunft darüber, ob nach einer
Brustkrebs-Operation
eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist. Die
Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an
Brustkrebs erkrankten
Patientinnen
ein neues,
innovatives Diagnoseverfahren an. Über die
Bestimmung von Biomarkern lässt sich voraussagen, ob eine
belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule
Hannover(MHH)
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Krebstherapie:
Misteltherapie beeinflusst zahlreiche
Stoffwechselvorgänge
Die in der Mistel
(Viscum album) enthaltenen
Pflanzenbestandteile
aktivieren bei
Krebserkrankungen
das Immunsytem und wirken auch entzündungshemmend.
mehr
lesen
Quelle: Fachzeitung PLos One
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Darmkrebs-Vorbeugung mit Aspirin
Endlich konnte
der lang ersehnte Beweis erbracht werden. Die
Langzeiteinnahme des weltweit beliebten
Schmerzkillers Aspirin
(ASS=Azetylsalizylsäure) senkt tatsächlich das
Risiko an einem
Darmkrebs
zu erkranken.
mehr
lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet
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Brustkrebs-Risikofaktor Alkohol
Alkohol erweist sich als eigenständiger
Risiko-Faktor für die Entstehung von
Brustkrebs.
mehr lesen
Quelle:JAMA.
2011;306(17):1884-1890. doi:
10.1001/jama.2011.1590
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Rauchen
gefährdet Ihre Gesundheit
und Ihr Leben - doch auch der Versuch mit Hilfe
von Medikamenten mit dem
Rauchen aufzuhören kann tödlich
sein!
Forscher um Dr. Thomas J. Moore vom Institute
for Safe Medication Practices, Alexandria,
Virginia, United States of America, warnen im
Fachblatt PLOS
vor
gefährlichen Nebenwirkungen der
Rauchstopp-Pille Champix. mehr lesen
hier und
hier (in englischer
Sprache)
Quelle:Spiegel online und
http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0027016
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Lungenkrebs-Screening
Eine jährlich durchgeführte CT-Untersuchung mit
niedriger Strahlendosis (Computer-Tomographie)
senkt das Risiko an einem
Lungenkrebs
zu sterben (Mortalitäts-Risiko).
mehr lesen
Quelle:JAMA Editorial
Screening
for Lung Cancer
With Chest RadiographsJAMA. 2011;
306:1916-1918.
JAMA. 2011; 306:1865-1873.
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Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.
Über viele Jahre
wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen
im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie
ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten,
daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt
sich die Wissenschaft für die seltenen
Spontanheilungen zu interessieren. In einem
gründlich recherchierten Buch listet
Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke
realistischerweise rechnen können. Bei einigen
Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr
viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn
im Lotto. mehr lesen
von Dr. Jochen
Kubitschek

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Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung
(Cryoablation)
Die Cryoablation - auch
Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des
Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen interessante
Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute
Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu
kommen.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Newsletter cancer Decisions Dr. Moss
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Der Verlauf einer
Eierstockkrebserkrankung wird durch die
individuellen Ernährungsgewohnheiten der Patientinnen
beeinflusst Frauen, die vor der Diagnosestellung viel
Gemüse und Obst aßen, haben im Vergleich zu Frauen die eine eher
fleischreiche Diät bevorzugten, deutlich bessere Chancen ein
Ovarialkarzinom zu überleben.
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Quelle:
Presse-Information Journal of the American Dietetic Association
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Hyperthermie-Therapie bei Krebs überzeugt heute viele
Skeptiker Schlecht konzipierte wissenschaftliche
Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben Anfang
der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der
Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs
beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie
rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler
beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die
konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen
kann. Kürzlich wurden die Ergebnisse einer holländischen Studie
bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei
fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom)
analysierte.
hier
und
mehr lesen
Weitere Informationen zum Thema
Hyperthermie-Therapie
hier
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Brustkrebs-Behandlung mit populärem
Schmerzmittel
Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin)
Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert
bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach
der
Brustkrebs-Diagnose
und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der
erkrankten Frauen.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachblatt Journal of Clinical
Oncology
Mehr Informationen zu den vielseitigen Aspekten der ASS-Therapie
finden Sie
hier
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Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt
preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für
Neuerkrankungen an Brustkrebs
vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren
eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf
diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum
bestimmter
Tumore.
mehr
lesen
Quelle: Presse-Information Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss
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Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung
(Cervixkarzinom-Prophylaxe) Die umstrittene Impfung
gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver
als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter
Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe
zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information The Lancet PATRICIA-Studie
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Sinnlos Geld zum Fenster hinauswerfen?
Krebs früh erkennen und Todesfälle vermeiden Screeninguntersuchungen bei Gesunden auf Brust-, Darm oder
Gebärmutterhalskrebs sollen Leben retten. Gesundheitsministerin
Schmidt will in Zukunft noch mehr Gesunde untersuchen lassen.
Doch Experten bezweifeln den Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen
und nähren den Verdacht, dass einige Screeninguntersuchungen
mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
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Therapie Gebärmutterhalskrebs Eine neue OP-Methode
verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%.
Mit Hilfe einer neuen,
verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe um
Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen, dass
sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs im
Frühstadium deutlich optimieren lassen.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Leipzig
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Erhöht Rot- und Weisswein tatsächlich das
Brustkrebsrisiko ?
Eine neue Studie ergab ein deutlich erhöhtes
Brustkrebsrisiko für "Vieltrinkerinnen": Frauen, die pro Woche
1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24
Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.
mehr lesen
Quelle: Spiegel
online
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Hyperthermie bei Brustkrebs Das innovative
Verfahren der sog. Hyperthermie wird unter anderem beim
Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt.
mehr
lesen
Quelle: Presse-Information Interdisziplinäre AG Hyperthermie
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Kontrastmittelultraschall ermöglicht sichere Diagnosen -
Unnötige Operationen vermeiden
Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa
bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus
genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen
Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart. mehr
lesen
Quelle: Presse-Information Deutsches Gesellschaft f. Ultraschall
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Darmkrebs-Früherkennung Vorstufen per
Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung auf verborgenes
Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung
von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen
Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische
Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult)
deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große
Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener
Anbieter fest.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Deutschen Krebsforschungszentrum
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Fischöl: werden mit der
Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert
dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken Wer viel
Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert
das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe
von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch
noch nicht erbracht werden.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Deutsches Krebsforschungszentrum und
Fachblatt Int. Journal of Cancer
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Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung
der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten
Brust (totale Mastektomie) In Deutschland erkranken jedes Jahr
rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der
Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher
Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild,
sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte
Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der
Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil
der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt
werden
sollten.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Uni. München
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Vitamin D und Brustkrebsrisiko Eine
hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der
Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen
Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen
darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des
Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs
einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche
Sexualhormon Östrogen aufweist.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Carcinogenesis , Deutsches
Krebsforschungsinstitut Heidelberg
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Blasenkrebs Therapie
Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA"
kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten
verbessern.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Fachblatt
Int. Journal of Cancer
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Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen
ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago
zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer
Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als
die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im
Milchgang aufzuspüren.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information ASCO Kongress
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ASS (Azetylsalizylsäure= u.a. Aspirin)senkt das
Darmkrebs-Risiko Die Auswertung der bisher erhobenen
Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und
Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte
Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist,
das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird
frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet Oncology
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Obst ist nicht durch
Tabletten zu ersetzen Multivitamin-Tabletten können
das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A,
Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von
Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre
Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt
bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt
Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte
Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf
unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt
sind. Ganz im Gegenteil.
mehr
lesen
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Journal of the American Medical
Association (JAMA)
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Krebsvorsorge der Zukunft:
Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper
entstehenden Krebs früh erkennen Dies könnte in
einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige
Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Nature und Technion Inst. Haifa
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Magenkeim und Krebsrisiko Das Bakterium
Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis,
Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil
der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer,
Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg
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Pommes programmieren
tödliche Gefahr
Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes
Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels
herausgefunden.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer, Deutsches
Krebsforschungsinstitut Heidelberg
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Azetylsalizylsäure (ASS=
u.a. Aspirin) und andere populäre Schmerzmittel senken das
Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs Australische
Forscher betonten, daß die Wirkung der das COX-1-Enzym
beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse
beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen
Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu
zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, dass
Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern
kann.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Fachblatt The Lancet
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Gebärmutterhalskrebs Es muß nicht Balsam-Essig
sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein
schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige
Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur
spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden
Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit
problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich
weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen.
mehr lesen
Quelle: Nationales
Krebsinstitut Peru
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Mammographie-Screening
Brustkrebs und Gesundheitspolitik
(
Brustkrebs-Screening
) Kritische Experten fragen:
wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit
eingeführte Brustkrebs-Screening als sinnlose Geldverschwendung
erweisen?
mehr
lesen
Quelle: Ärzte Zeitung
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Sonnenbänke und
Krebsrisiko Für Gesundheitsapostel jeglicher
Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die
Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie
Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt.
Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des
Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der
Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen
Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die
insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten
Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für
eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der
Vorteile anhand konkreter Zahlen.
mehr lesen
von Dr. med.
Jochen Kubitschek 
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Koloskopie-Screening
Zwei Jahre nach der Einführung der
präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die
Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände
der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten
Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur
Früherkennungskoloskopie in Berlin vorgestellt.
mehr lesen
Quelle:Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV
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Methodologische
Überlegungen und Gedanken zum
Mammographiescreening,
angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer
mortality in Copenhagen after introduction of mammography
screening” (BMJ 2005).
mehr lesen
Quelle: Dr. med. Karlheinz Bayer
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Some Remarks and
Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast
cancer mortality in Copenhagen after introduction of
mammography screening”
(BMJ 2005)
mehr lesen 
Source:
Karlheinz Bayer M.D.
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Darmspiegelung - ein psychologisches Problem
Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere
psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich
Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert
wären. Viele der betroffenen Patienten warten daher
sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei
der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem
Computer Tomographen die unangenehme Untersuchung mit dem in den
Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll.
mehr lesen
Quelle:
GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit
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Lungenkrebs-Risiko
Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer
Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit
geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des
Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der
Radonkonzentration in Wohnungen.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information GSF - Forschungszentrums für Umwelt
und Gesundheit
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Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der
Strahlentherapie: Fortschritte bei der
Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der
Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte
Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET-
und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren
u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren,
wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und
Strahlenbiologie in Erfurt berichten.
mehr lesen
Quelle: Klinik
Strahlentherapie Karlsruhe
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Rauchen und Passivrauchen sind gefährlicher als bisher
angenommen
Neubewertung durch die
International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert
Konsequenzen.
mehr lesen
Quelle:
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
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Magnet-Resonanzuntersuchung: die MRT stellt eine
wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar In einem im
British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor
auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper
Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information British Medical Journal
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Digital mehr lesen sehen:
Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik
zur konventionellen
Film-Folien-Mammografie
existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative.
Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses
hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die
digitale Mammografie in den Blickpunkt.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Freiburg
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Darmkrebs-Früherkennung Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an
hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im
Journal of the American Medical Association
(JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte
Studie, dass die mit Computerunterstützung durchgeführte
sog. "
virtuelle Coloskopie"
noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten
übliche
konventionelle
Darmspiegelung
ersetzen zu können.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information
Journal of the American Medical Association (JAMA)
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Immer mehr lesen relativ junge Frauen sterben an Lungenkrebs
Die Ursache scheint klar zu sein:
seit etwa zwei Jahrzehnten beginnen Mädchen aufgrund der
gezielten Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät zu rauchen
und haben daher noch kleine Kinder, wenn ihr weit
fortgeschrittener Lungenkrebs entdeckt wird.
mehr lesen
Quelle:
Presse-Information Cancer
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Bestrahlung und Chemotherapie vor der
Enddarmkrebs-Operation vermindert Zahl der Tumorzellen in
Knochenmark und Blut
Patienten, die an
Enddarmkrebs leiden, haben weniger Krebszellen in
Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation Chemotherapie
und Bestrahlung erhalten.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Heidelberg
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Brustkrebs mit MR-Mammographie früher und sicherer
erkennen
Internationales Expertentreffen zur frühen
Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Rheinische
Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn
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Bei der Vorsorgeuntersuchung von
Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie
(MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor
Mammographie und Ultraschall. Das sind die
Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462
Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf
Brustkrebs
untersucht wurden. Mit Hilfe der
MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei
der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent,
beim Ultraschall 47 Prozent.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Rheinische
Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn |